
Nun haben wir den Bus seit gut einer Woche, Andy hat schon ganz viel daran herumgebastelt und ich bin noch gar nie gefahren? Das geht doch nicht! Hier im Unterland fällt mir der Deckel auf den Kopf, also entscheiden wir uns spontan für Mittagessen irgendwo an der Sonne, über dem Hochnebel, und fahren los Richtung Osten.
Der Bus ist schon ziemlich lang und breit, aber die Rundum-Sicht ist okay und ich gewöhne mich langsam dran, keinen funktionierenden Rückspiegel zu haben. Dafür finde ich es ganz nett, so hoch über allen anderen zu sitzen 😉
Der Bus fährt sich gar nicht so anders als mein kleiner Seat, hat „Pfupf“ den Berg rauf oder beim Anfahren, erinnert mich an Kamelreiten in den Kurven 🙂 und rückwärtsfahren ist definitiv nicht mein Ding, krieg ich aber dank der vielen Sensoren und der Kamera trotzdem einigermassen okay hin. Richtig lustig wird’s beim Parkieren im Parkhaus – in Zukunft ist das definitiv Andy’s Job….
Einsiedeln ist unser Ziel, dort glänzt das Gold in der Klosterkirche, aber Sonne finden wir auch keine. Nach Autobahn und Parkhaus ist jetzt auch noch Kurven-Fahren angesagt: Auf der Ibergeregg kochen wir feine Bündner Gestensuppe und probieren alles aus: Kühlschrank (für die Milch), Gaskocher und Falt-Pfannen (für die Suppe), Boiler (für Heisswasser zum Abwaschen) und ganz zünftig die Standheizung, damit wir im Halb-Schnee nicht frieren müssen. Kaffee und Guetzli gibts auch noch und macht sowas von Spass 🙂
❤
Mein erstes „Fährtli“ mit unserem neuen Zweit-Zuhause
und zum ersten Mal gekocht und gegessen – I love it
❤

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