Hamburg und Holland (Sommer 2024)

Endlich Sommerferien! Samstag 10 Uhr morgens geht’s los Richtung Norden.

Kurzer Verpflegungseinkauf in Frick…

… und dann zügig Gas geben! 750km bis kurz vor Hannover mit wenig Verkehr und nur kleine Staus bei wenigen Baustellen. Glück gehabt! In die Gegenrichtung sieht es oft anders aus…

Wir haben in Auetal einen Nomady-Platz gebucht. Nahe zur Autobahn aber völlig in der Natur. Sehr friedlich nach 8 Stunden unterwegs sein… wir hören den vierten Vögeln zu, geniessen den Sonnenuntergang, snacken was und sind schon bald im Bett. Die Heizung ist nötig, es weht ein heftiger Wind!

Hier leben Hasen, wir beobachten eine Hasenmama, sie hoppelt ein paar Mal über die Felder, leider zu weit weg für unsere Kameras. Auf dem Filmchen sieht man nur, dass da etwas rennt…

Aber früh am Morgen hoppelt sie keine 5 Meter neben Andy vorbei, der draussen den ersten Kaffee macht. Was für ein Glück!!!

Leider ist dieser Moment auch wieder zu schnell vorbei für ein Foto.

Schon kurz nach 8 Uhr starten wir die letzten 200km nach Hamburg. Am südlichen Ufer der Elbe finden wir beim alten Elbtunnel einen gratis Parkplatz und nehmen den uralten Holzlift 24m in die Tiefe.

Hier kann man durch einen über 100 Jahre alten Gang unter der Elbe hindurch spazieren (oder Velo fahren) hinüber zu den „Landungsbrücken“.

Dort gibt’s zuerst mal Fischbrötchen und danach einen guten Kaffee. Es hat schon Volk, aber es ist nicht grauenhaft voll.

Wir kaufen uns eine Hafenrundfahrt auf der „Nina“ und bestaunen die riesigen Schiffe, Schleusen und Hafenanlagen und erfahren viele interessante Details zur Hauptattraktion dieser Stadt.

Unser Boot fährt natürlich auch in die alte Speicherstadt und an der beeindruckenden Elbphilharmonie vorbei!

Danach geniessen wir die Aussicht und das schöne warme Wetter von den schwimmenden Docks aus und fahren dann quer durch die Stadt zu unserem Campingplatz nördlich der City.

Hamburg

Der Tante Henni Campingplatz in Hasloh (nördlich von Hamburg) ist klein, sauber und liegt in der An-/Abflugschneise des Flughafens und die Autobahn hört man leider auch. Das Beizli am herzigen Teich hat vorübergehend geschlossen. Einkaufsmöglichkeiten gibt’s keine und mit öV hat man mindestens eine Stunde bis zum Zentrum der Stadt. Naja. Wir hatten es uns etwas anders vorgestellt…

Immerhin ist unser Platz sehr gross und wir haben direkte Sicht ins Grüne. Zum Nachtessen kochen wir Hörnli mit Pesto und sind froh um den neu angeschafften praktischen Seitenschutz zu unserer Markise, als plötzlich ein heftiger Regenguss herunterprasselt.

Am Montag ist das Wetter wieder sonnig und angenehm warm. Wir entscheiden uns, mit öV (Bus und S-Bahn) in die Stadt zu fahren. Ein kniffliges Vorhaben, online ein Ticket zu kaufen… es ist immer gut, wenn man für sowas genug Zeit und Nerven hat und verschiedene Zahlungsmittel. Drei Kreditkarten gingen nicht, schlussendlich klappte es mit Paypal.

Gegen 11 Uhr steigen wir bei „Königsstrasse“ aus und spazieren zum Altona-Balkon (ein Park mit schöner Sicht auf die Elbe). Es gibt hier überall viele Bäume und Grünflächen.

Dann runter zum Fischmarkt. Der findet ja nur am Sonntagmorgen früh statt, aber Fisch- und Franzbrötchen gibt’s trotzdem und feinen Cappuccino.

Wir laufen weiter ohne gross recherchiert zu haben: St. Pauli, Reeperbahn, ein riesiger leerer Platz wo grad das Public Viewing zur EM abgebaut wird (der „Dom“)… alles etwas schmuddelig und ziemlich menschenleer (logisch: Montagnachmittag!).

Vielleicht hätten wir uns doch etwas besser informieren sollen? Aber Hafen und Speicherstadt mit Bootsfahrt, die Elbphilharmonie (vom Wasser aus), den alten Elbtunnel und Fischbrötchen hatten wir schon… das sind wohl in Hamburg die Hauptattraktionen! Ausser man steht auf Musicals (was nicht auf uns zutrifft)…

Wir suchen und finden auch noch das „angesagte“ Schanzenviertel, aber auch da gefällt es uns nicht sonderlich. Nach einer Drinkpause entscheiden wir uns dann, zurück zu fahren, was noch länger dauert als die Hinfahrt, da wir mehr als eine halbe Stunde auf den Anschlussbus warten müssen.

Am Zeltplatz gibt’s erstmal Siesta (13’000 Schritte lassen grüssen). Danach verschmausen wir ein kleines Plättli zum Znacht und einen witzig-rasanten Hollywood-Blockbuster mit Brad Pitt auf Netflix (mit Tablet und AirPods ganz ohne die Nachbarn zu verärgern und trotzdem cooles Kino-Feeling😊).

Sommer geht anders

In der Nacht und am Morgen regnet es. Wir nehmen es gemütlich mit frischen Brötchen und weichen Eiern zum Frühstück. Danach kümmern wir uns um „Unterhalt“ (aber nur ein bisschen): WC und Müll leeren, abwaschen, duschen und die Weiterreise planen. Ausserdem macht Andy Büro und ich backe einen leckeren Zitronenkuchen 😊

Es regnet den ganzen Tag immer mal wieder.

Drinnen essen ist angesagt.

Sue beim kochen…

Am nächsten Morgen immer noch Tropfen…. Wir machen den Bus parat für die Weiterreise und fahren nach Blankenese, dem hügeligsten Quartier im Westen Hamburgs. Oben auf dem 74m hohen Süllberg parkieren wir und laufen durchs verwinkelte Treppenviertel bis hinunter zum Strandweg.

Auf der Elbe (auf einem schwimmenden Ponton wegen des Gezeitenunterschieds von bis zu 4m alle 6 Stunden) essen wir sehr leckere Smorrebrod im Fischclub Blankenese, trinken ein Glas lokalen Riesling dazu und beschliessen die feine Mahlzeit mit einem grandiosen Dessert aus Caramel-Glacé mit gerösteten gesalzenen Erdnüssen.

Während wir essen, gleiten immer wieder grosse und kleine Schiffe an uns vorbei durch den on&off Nieselregen. Die „dicken Pötten“ auf der Elbe sind schon sehr beeindruckend, wie sie so ganz langsam und scheinbar unaufhaltsam vorbeiziehen…

Von hier aus sieht man die Airbus-Werke am anderen Ufer.

Der kleine Ausflug in diese ruhige Ecke Hamburgs hat sich gelohnt. Aber nun haben wir genug Stadt gesehen. Wir fahren nach Brunsbüttel an der Elbemündung, wo wir einen Hinterland-Platz mit Sicht auf den Deich gebucht haben.

Unterwegs noch einkaufen und ein kurzer Halt am ehemaligen Fähre-Terminal (früher Autofähre nach Cuxhaven, heute nur noch Ausflügler-Boote nach Helgoland).

Der Stellplatz gefällt uns! Ist ganz was anderes als Stadtcamping mit Fussball spielenden Zelt-Nachbarn;-)

Es regnet nicht mehr. Doch es ist sehr windig und eher kalt und irgendwie doch nicht wirklich gemütlich…

Wir essen drinnen und schauen wieder einen Film. Der ist aber auch nicht so gut wie der letzte und irgendwie ist ein bisschen der Wurm drin… Das Wetter drückt auf unsere Stimmung. Wir hoffen wirklich auf mehr Sonnenschein, bitte bald!

Wir haben einen Plan

Am Morgen ist der Wind weg und die Sonne vertreibt die letzten Wolken. Wir stellen schon bald die Markise auf, es wird warm. Andy probiert die Drohne aus und auch das Solarpanel wird in Betrieb genommen.

Plötzlich hoppelt auch hier ein Hase vorbei, ganz nah bei uns 🐇❤️ aber immer zu schnell für die Kamera.

Andy kocht uns ein spätes Frühstück!

Wir schmieden neue Pläne. Alles wird auf Google Maps eingegeben und nach „von Nord nach Süd“ sortiert.

Mit der Sonne im Gesicht fällt das irgendwie viel leichter 😊 Danke an Paul und Marisa für die vielen guten Tipps!

Dann gibt’s für Sue eine ganz kleine Runde Yoga auf der Wiese und nachher machen wir einen Spaziergang zum Deich!

Vorne Bänkli auf dem Deich, hinten rechts neben der graugrünen Scheune hinter der riesigen Silberweide unser Standplatz. Dazwischen Getreide-, Kartoffel- und Bohnenfelder und viel Natur.

Bei Beckmanns Strandhalle gibt’s feine Drinks und wir beobachten Schafe und Schiffe!

Schafe können, wenn es praktisch ist, auch kriechen

… und sind eindeutig Wiederkäuer!

Andy meint, das will niemand sehen, aber ich finde es witzig und ich kenne da eine Schaf-Liebhaberin, der gefällt das sicher auch!

Wir besichtigen auf dem Heimweg auch noch einen uralten Friedhof und die Kirche.

Zum Znacht packen wir den Skotti aus und schlemmen in der warmen Abendsonne ❤️

… ein schöner Tag heute! Wir trinken noch gemütlich ein Glas Wein, geniessen den Sonnenuntergang und Andy gönnt sich eine feine Zigarre aus seiner Genussbox.

Noordkap / Menkemaborg

Ganz für uns allein! – aber halt nicht das norwegische Nordkap weit über dem Polarkreis, sondern „nur“ der nördlichste (Festland-)Punkt der Niederlande 😉

Aber beginnen wir von vorne:

Wir fahren von Brunsbüttel aus eine kurze Strecke zurück Richtung Hamburg und nehmen dann in Glückstadt die Fähre nach Wischhafen Niedersachsen. Nur eine kurze Strecke, aber wir sind halt immer wieder gerne auf dem Wasser.

Wir kreuzen den schnelleren Helgoland-Katamaran, der uns grad ein bisschen eine Bugwelle beschert.

Wir mussten am Nordufer ein bisschen warten, aber obwohl die Fähren pausenlos fahren , hat es am südlichen Ufer eine lange Warteschlange!

Das Ankommen ist immer spannend!

Nach einer Fischbrötchen-Pause geht es weiter Richtung Holland.

Wir fahren ein paar Stunden südwärts und werden mitten ins Nirgendwo gelotst. Angeschrieben ist hier nur ein Vogel-Beobachtungspunkt…

Wir laufen durch Felder und auf Velo-Wegen (mit dem Auto kommt man nicht hin) zum Deich mit dem kleinen Noordkap-Denkmal. Die Schafe sind hier auch… wir sind nicht allein!

In dieser Gegend überall Windräder

… und dazwischen ganz klein ein paar Windmühlen aus alten Zeiten, die das gepolderte Land entwässert haben (oder immer noch? – damit darf man nämlich nicht aufhören, sonst versinkt alles Land wieder…).

Es ist sehr heiss und so suchen wir uns einen Übernachtungsplatz. Wir fahren kreuz und quer durch Ackerland, über kleine Brücken und durch kleinste Dörfer und finden schlussendlich ein nettes kleines Naturcamping in Uithuizen. Duschen, sogar Haare waschen mit und noch ein bisschen faulenzen für den Rest des Tages!

Am nächsten Morgen besuchen wir im gleichen Dorf das sehr schöne, kleine Schloss Menkemaborg. Innen sehr liebevoll eingerichtet (17. Jahrhundert) und aussen eine tolle, klassische Gartenanlage.

Zuerst mussten wir uns im Schlosscafé stärken…

…danach spazieren wir durch die beeindruckenden Gärten.

Es hat hier auch einen riesigen Küchengarten, sogar Artischocken (ich bin hin und weg 🤩)…

Die Blumen in den vielen Rosentunnels sind leider schon etwas verblüht…

Wir trauen uns rein ins Labyrinth und probieren den Weg zum Mittelpunkt zu finden. Wir haben uns zig mal verlaufen (viele gut getarnte Sackgassen), wirklich nicht einfach!!!

Schlussendlich finden wir den grossen alten Baum im Zentrum doch noch und rauskommen geht dann etwas schneller, wir kennen ja schon alle Wege doppelt und dreifach!

Danach gehen wir natürlich auch noch noch ins Schloss.

An der Tür muss man klopfen, dann öffnet ein freundlicher Herr und übergibt einem die deutschen Informationen.

Alles ist hier sehr detailliert präsentiert, wunderschöne Möbel und viel liebevoll arrangierte und authentische Dekoration. Die Küche im Untergeschoss gefällt uns besonders gut!

Ums Schloss und um den Garten herum hat es je einen Wassergraben und ganz aussen sogar noch ein bisschen Wald. Taucherli und Enten schwimmen im grünen Wasser und ziehen dort ihre Babies auf. Ein total friedlicher Ort!

Frankeker / Köller-Müller

Nach dem sehr lohnenswerten Besuch des Schlosses in Uithuizen fahren wir nach Franeker. Wir möchten das Eise Eisinga Planetarium besuchen.

Es ist ein hochsommerlicher Samstagnachmittag und die gleiche Idee wie wir hatten Andere auch.

Das hübsche Städtchen ist ziemlich bevölkert und auch im kleinen Museum sind viele Leute. Wir schauen uns die alten astronomischen Instrumente und Zeichnungen an. Informationen gibt es leider nur auf holländisch und englisch. Wir hätten auch gerne das Planetarium an der Wohnzimmerdecke besichtigt. Aber nach einer halben Stunde warten, haben wir aufgegeben.

Wir spazieren noch ein bisschen durchs Städtchen, probieren Bitterballen und kaufen ein und richten uns anschliessend auf einem Bauernhofcamping in der Nähe gemütlich ein. Auf dem Weg dorthin wird der Verkehr auf der Strasse kurz angehalten, damit die Zugbrücke hochgezogen werden kann: Ein Segelboot muss unten durch!

Am nächsten Morgen fahren wir südwärts nach Otterlo (nahe bei Apeldoorn). Mitten in einem Nationalpark (riesiger Wald und plötzlich so etwas wie Berge: Wir erreichen beinahe 100m über Meer) liegt ein grosses Kunstmuseum mit Skulpturengarten.

Das Kröller-Müller-Museum beherbergt die zweitgrösste Sammlung an Werken von Van Gogh und viele Bilder von weiteren modernen Meistern (Picasso, Monet, Mondrian etc.).

Das Prozedere, um in den Park zu gelangen und Tickets für die Ausstellung zu bekommen, ist leicht kompliziert. Wir benötigen 6 verschiedene Eintrittskarten…

Auch hier hat es viele Leute, aber okay, wo sonst kann man so viele Van Goghs auf einmal anschauen? Fotografieren konnte man allerdings nicht…

Danach, gleich am Anfang als wir den Skulpturengarten besichtigen wollen, schüttet es plötzlich wie aus Kübeln. Fünf Minuten und wir sind pflotschnass! Also zuerst zurück zum Bus, umziehen und mit Regenjacke und Schirm bewaffnen.

Wir wandern eine gute Stunde durch den fast menschenleeren Wald – kein Wunder, es regnet stetig weiter! Ganz am Schluss finden wir noch diese witzigen Köpfe.

Die letzte Nacht

Wir haben uns schon vor zwei Tagen entschieden, vorzeitig nach Hause zurück zu kehren. Ferien sind zur Entspannung da und beim Reisen braucht man einen offenen Blick und eine lockere Neugier, die wir zur Zeit nicht aufbringen können.

Mitte August steht bei Andy ein grösserer operativer Eingriff an. Wir hatten die Idee, uns vorher mit diesem Urlaub in einem Land, das wir noch nicht kennen, abzulenken und uns dabei zu erholen. Diese Strategie funktioniert aber nicht.

Beim Entspannen beginnt sofort das Kopfkino und fürs Erkunden fehlt uns die innere Ruhe. So macht es keinen Sinn, wir können es nicht geniessen!

Zuhause wird es einfacher sein, sich abzulenken und sinnvoll zu beschäftigen, um die kommenden Wochen zu überbrücken.

Nach dem Besuch im Kröller-Müller-Museum fahren wir nach Utrecht. Für unseren letzten Abend haben wir im Stadtzentrum ein sehr schönes Hotelzimmer mit Parkplatz gebucht. Vor Ort heisst es dann, diese Option gäbe es nur bei kleinen Autos.

Die eigene Parkplatz-Suche gestaltet sich mehr als mühsam, aber wir bleiben (einigermassen) cool. Wir aktivieren alle möglichen Navigationssysteme und finden innerhalb einer vernünftigen Distanz zum Hotel eine legale und bezahlbare Lösung.

Einen kleinen Teil der Strecke fahren wir auf einem Veloweg durch einen kleinen Bahnhof – aber mit Offroad-Reifen und Andys Fahrgeschick schaffen wir es über ein Trottoir wieder zurück auf die normale Strasse – und wir werden nicht erwischt!

Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Hotel-Managers lässt zwar zu wünschen übrig, aber das Zimmer ist sehr hübsch, es gibt eine kleine Veranda, das Bett ist wirklich bequem und die luxuriöse Dusche tut mehr als gut.

Im angeschlossenen Restaurant Ziem geniessen wir dann ein exzellentes Dinner mit gutem Wein.

Hier gibt es Croquetas mit Osso-Bucco oder schwarzer Tintenfisch-Füllung und die Muscheln in einer Pernod-Estragon-Sauce begeistern uns total (müssen sie gleich zweimal bestellen).

Nach dem Dessert ist dringend noch ein kleiner Verdauungsspaziergang nötig!

Am Montagmorgen sind wir schon bald auf der Stau-reichen Fahrt quer durch Deutschland wieder Richtung Schweiz unterwegs.

Nachtrag: Unsere Überlegung, dass wir uns zuhause besser ablenken und so die mühsame Zeit des Wartens angenehmer überbrücken können, hat gut funktioniert. Andy konnte sich seinen diversen Projekten im Haus & Bus und seinen Hobbies widmen und ich habe das Gärtnern in vollen Zügen geniessen können, denn hier war auch noch schönes Wetter. Die OP ging gut, die Wochen der Rekonvaleszenz ebenfalls und wir freuen uns sehr auf die nächsten Reisen – die vielen, die (bald) kommen werden 🙂

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