Es ist schon Tradition, dass wir unseren Bus über die Ostertage in Muri im Garten aufstellen. Schliesslich muss da jemand für die Familie Schoggihasen verstecken 😉

Fondue am Mittag und am Abend Gemüse und Snacks mit der Familie und dann sitzen wir auch noch lange gemütlich am Lagerfeuer – sehr entspannt und friedlich!



Am zweiten Tag zügeln wir den Van auf die untere Wiese (erst mal den gefährlichen Ast runterholen) und testen die ins-Wasser-stellen-Funktion des Luftfahrwerks bis an die Grenzen (es ist ziemlich schräg da)…






Nach einem feinen Nachtessen aus dem Omnia (Poulet-Speck-Rölleli auf Birnen und Datteln mit Gorgonzola-Bärlauch-Thymian-Rahmsauce und Folienkartoffeln) schlafen wir wie die Murmeltiere 😴




Am Ostermontag geht‘s wieder nach Hause: die kleinen Peperoni und Tomaten brauchen Aufmerksamkeit!

Dienstagmorgen fahren wir nach Einsiedeln zur riesigen Barock-Kirche mit der schwarzen Madonna und ganz viel Gold und der beeindruckenden Vielfalt an religiöser Kunst und Kunsthandwerk.







Zmittag im Städtchen und dann zu unserem Nomady-Camp an der Sihl – bei schönstem blauen Himmel und strahlendem Sonnenschein richten wir uns ein und geniessen es sehr, den lauschigen Platz ganz für uns allein zu haben.







Wieder ein Omnia-Rezept ausprobiert (diesmal mit Thermometer): Spinat-Lachs-Quiche – sehr lecker 😋 Dank Backpapier konnten wir die Quiche auch aus der Silikonform rausheben… sonst wäre es wohl etwas schwierig geworden!





Den nächsten Tag verbringen wir mit lesen und faulenzen und schlafen. Ich spaziere noch zum Nomady-Gastgeber und kaufe im Hofladen Galloway-Fleisch ein. Zum Znacht gibt es Burger und Salat und wie schon am ersten Abend sitzen wir auch hier noch genüsslich am Lagerfeuer am Ufer der Sihl, bis es zu kalt wird.







Am Donnerstag besichtigen wir auf dem Nachhauseweg noch die Höllgrotten in Baar – da waren wir beide noch nie. Es hat kaum Leute, der Aufstieg ist steil aber kurz, die Höhlen sind märchenhaft eindrücklich und das Lorzental im Frühlingskleid ist auch sehr hübsch.








Zuhause wird der Bus noch durch die Waschanlage geschleust und wir wägen ihn, vollgetankt mit Diesel und Wasser, sowie voll beladen mit allem, was wir brauchen. Erfreulicherweise unterschreiten wir das für unseren Bus zulässige Gewicht mit 3‘330 kg deutlich👏👏👏

Das waren sehr gelungene und entspannende Kurzferien 😍 Was uns besonders freut: Die diversen Umbauten und Verbesserungen am Bus bewähren sich total!
– Ich habe die Küchenutensilien neu organisiert und in besser zugängliche Schubladen versorgt.
– Diverse neue Taschen für Kleinaufbewahrung und das fix eingebaute Fliegengitter-Fenster, eine noch bessere Platzierung des Fotokoffers und des Mülleimers runden die neue Ordnung ab.
– Die beiden Zusatzbatterien werden vom mobilen Solarpanel zuverlässig wieder aufgeladen (zugegeben die Sonne scheint die ganze Zeit).
– Die neue TTT (Trocken-Trenn-Toilette) von Trelino ist sehr angenehm im Gebrauch und stinkt kein bisschen 😄
– Andy’s selbst entwickelter, super gestylter Einbau der TTT, inklusive grösserem, praktischerem und besserem Tritt für den Aufstieg ins Bett / fürs Runterklettern, begeistert uns total!


– Und weil da jetzt hinter dem WC in dem neu entstandenen Dreieck mehr Platz ist, reist jetzt neu sogar ein dritter Stuhl mit, damit ich meine Beine hochlagern kann! Danke mein Schatz ♥️♥️♥️
P.S. und noch gar nicht ausprobiert, aber eingebaut, sind zwei Sandbleche, zwei verstärkte Bergeösen und -Gurte, Offroad-Scheinwerfer, Druckluft-Kompressor im Motorenraum, das Erste Hilfe-Set ist auch voll aktualisiert, wir haben neu auch Hebekissen für 4,2 Tonnen dabei… hoffentlich werden wir diese Notfall-Ausrüstung nie benötigen… aber „nice to have“ respektive „ better safe than sorry“!!!
Andy sagt: Jetzt sind wir aber langsam riiichtig parat… und 😊😊😊 übers ganze Gesicht !!!

