Tschüss Dänemark

🇩🇰 war gut zu uns ❤️ wir haben uns total wohl gefühlt 🇩🇰

Zum Abschied erleben wir noch ein richtiges Gewitter mit Starkregen, genau als Andy anfängt zu grillieren 💨⛈💦 die Markise fliegt fast davon und beim unteren Fliegengitter-Fenster drückt Wasser rein… aber das Filet mit Salat ist lecker und wir können ja im trockenen Bus sitzen beim Essen.

Definition bei Wikipedia: Hygge ist ein Kernbestandteil der dänischen Tradition und Lebensweise. Im Wesentlichen bedeutet es eine gemütliche, herzliche Atmosphäre, in der man das Gute des Lebens zusammen mit lieben Leuten genießt. Das warme Licht der Kerzen ist Hygge. Freunde und Familie gehören dazu. Hygge hat viele Bedeutungen: Von „Kunst der Innigkeit“ über „Gemütlichkeit der Seele“ und „Abwesenheit jeglicher Störfaktoren“ bis hin zu „Freude an der Gegenwart beruhigender Dinge“, „gemütliches Beisammensein mit lieben Leuten“ oder gar „Kakao bei Kerzenschein“.

Die Nacht ist windig aber trocken, erst am Morgen beim Zusammenpacken kommen nochmals ein paar Tropfen. Wir fahren um 9 Uhr los über eine Brücke und einen Damm nach Rudkobing auf Langeland, dann auf die Fähre von Spodsbjerg nach Tars (Lolland).

Sehr coole Fähre!!! Es ist sehr windig und alle Wellen haben Schaumkrönchen, Sonne und wilde Wolken wechseln sich ab, herrlicher Ausblick auf dem Vorderdeck !!!

Weiter geht es nach Rodbyhavn auf die Scandlines Fähre nach Puttgarden (auf der Insel Fehmarn, Deutschland). Dafür haben wir im Voraus ein Ticket gekauft. Wir sind die vordersten auf dem oberen Parkingdeck – beim Ausladen ganz cool weil wir sehen können wie das funktioniert.

Jetzt wird Nürnberg ins Navi eingegeben. Unser Ziel: unter 500km kommen, dann Hotel finden. Wir werden nicht über die A7, sondern Richtung Berlin über die A1, A20, A14, A24, A10 geführt. Es hat erstaunlich wenig Verkehr. Westlich von Berlin buche ich mit Booking.com ein Zimmer in einem Landgasthof in Nauen-Wachow und das Navi entscheidet selbstständig, uns noch 40km durch die äusserst ländliche Gegend zu lotsen. Ewig lange Alleen, holperige Strassen (das Luftfahrwerk besteht den Halbe-Stunde-100%-Rüttel-Test bestens) aber weit und breit keine Tankstelle 😜… zum Glück dann doch noch eine: 65 Liter gehen rein 👍(von 70). Gleich darauf finden wir das Hotel, essen und duschen und Haare waschen, alles prima.

Am nächsten Morgen fahren wir die verbleibenden 450km nach Nürnberg (A9) zackig durch, grösstenteils mit wenig Verkehr, nur kurzen Baustellen und fast ohne Stau. Im Knaus-Stadt-Camping haben wir zwei Nächte reserviert und kommen dort kurz nach 14 Uhr an. Der Platz taugt uns bestens, grosse alte Bäume spenden Schatten (hier ist es 28 grad) , wenig Leute und für unsere Zwecke beste Lage. Passt!


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