Rochefort-en-Terre

Morgens um 4 gestartet, quer durch ganz Frankreich gen Westen und um halb 4 nachmittags gibt’s schon Apéro auf einem Stellplatz unterhalb des kleinen Dorfes.

Wir hatten am Anfang viel Nebel, aber keinen Verkehr, keinen Stau und keine Baustellen auf der Autobahn! Gegen Mittag wurde es sogar richtig sonnig und warm. Brav abgewechselt beim Fahren, dazu Gummibärchen und einige Espressi und Cappuccini – so haben wir die 1000 km relativ easy gemeistert!

Gegen Abend spazieren wir hoch zum mittelalterlichen Örtchen Rochefort-en-Terre, das 2016 zum schönsten Dorf Frankreichs erkoren wurde. Es zieht zu und wird kühler, wir nehmen den Schirm mit. Normalerweise ist es hier sehr touristisch, aber heute beinahe leer.

Die kleine Kirche hat uns gefallen: Sehr authentisch, nicht so eine „vergoldete“…

Alles hier wirklich malerisch und wie aus einer anderen Welt…

In der Crèperie du Haut Lion essen wir unsere ersten Galettes.

Meine sind sehr lecker gefüllt mit Feigen und Ziegenkäse und getoppt mit gesalzenen Körnern. Andy hat etwas ausprobiert. Seine war bedeckt mit Kartoffeln, Blue Cheese und Andouille de Guémené… – er hat es gar nicht mal so schlecht gefunden, bis wir rausgefunden haben, was es ist: Wurst aus geräucherten Kutteln😝. Da musste gleich noch eine Crèpe Suzette her…

Wir sind noch etwas rumspaziert und dann zurück zum Stellplatz (sehr ruhig, mitten in einem kleinen Wäldchen) und schon um 9 Uhr ins Bett.

In der Nacht hat es immer wieder leicht geregnet. Ich liebe das Geräusch der Tropfen auf dem Dach, während es unter der warmen Decke schön kuschelig und gemütlich ist ❤️ Wir haben beide wunderbar geschlafen bis um 6 Uhr und uns dann den ersten Cappuccino im Bus gemacht (Neuanschaffung Milchschäumer von bialetti)!


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