Nach Vannes geht es an die Küste. Wir fahren über die schmalste Stelle, die Landenge von Penthièvre (nur 23m breit) an die Ostküste der Halbinsel.



Auf dem Camping Municipale de Rohu installieren wir uns Mitte Nachmittag direkt am Meer – ein Traumplatz😍!

Der Platz hier ist sehr einfach und es hat nur wenig andere Camper.
Das Meer ist nicht sehr wild, aber der Unterschied zwischen Ebbe und Flut ist beträchtlich! Voll Ebbe sehen wir nicht, denn sie ist entweder am Mittag (sind wir noch nicht da) oder mitten in der Nacht. Aber das ist der Unterschied von einer Stunde:



Wir beobachten ein paar Kitesurfer, die Möwen und Segelschiffe und ich mache einen kleinen Strand-Spaziergang.




Dann essen wir noch etwas Kleines (Baguette, Käse, Salami) und geniessen den Sound der Wellen und die freie Sicht auf die Bucht von Morbihon.


Mit Einbrechen der Dunkelheit beginnt das Lichtspiel der vielen Leuchttürme, sind aber alle weit weg. Umso beeindruckender ist der wunderbar volle Sternenhimmel!


Auch im Bus drin hört man das Meeresrauschen richtig laut und ich liebe die Aussicht vom Bett aus.

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