Vannes

Nach einer sehr ruhigen Nacht fahren wir weiter nach Vannes. Es tröpfelt immer mal wieder, wir laufen mit Schirm und Regenmantel bewaffnet in die Altstadt.

Unterwegs in einer Markthalle finden wir heraus, dass die Kutteln-Wurst anscheinend hier eine richtige Spezialität ist…

Naja… über Geschmack lässt sich streiten!

Unterwegs, kreuz und quer durch die Altstadt bis zum Hafen: Dort hat es mehr Leute, aber nicht zu viele.

In einer Bar mit netter Bedienung essen wir Zmittag und warten, bis der plötzliche, heftige Regen nachlässt. Grad rechtzeitig haben wir hier noch einen Platz gefunden und das Essen ist gut.

Danach laufen wir entlang der Remparts und bestaunen die schönen Parks.

Überall in der Altstadt sehen wir Schilder mit dem Sonnenkönig und im Schlosspark einen komischen Drachen.

Im Nachhinein finde ich heraus: Das Hermelin ist das Wahrzeichen der Stadt. So heisst auch das Schloss. Es wurde der Stadt 1697 von Louis XIV. geschenkt. Da sowieso die ganze lokale Regierung inzwischen nach Nantes gezogen war, stand das Gebäude nämlich leer und verlotterte. Die Gärten davor sind jedoch wunderschön.

Es gäbe in Vannes sicher noch viel anzuschauen (Kathedrale, Tore, kleine unabhängige Shops etc.)… die Stadt kommt sehr sympathisch und interessant rüber. Aber das Wetter wird immer schlechter und wir wollen endlich ans Meer. Wir laufen zurück zum riesigen Friedhof, wo wir unseren Bus parkiert haben. Gerade noch rechtzeitig, bevor es wieder richtig anfängt zu regnen.


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