An nächsten Morgen gibt’s zuerst mal Cappuccino! Dann suchen wir eine Bäckerei für leckere Croissants und Baguette.

Danach fahren wir etwa 50 km zur Pointe du Raz. Wir sammeln nämlich „West-Kaps“ ein, wenn wir reisen. Das von Norwegen, Spanien und Holland haben wir schon erwischt. Nun ist das von Frankreich auch im Sack. Im weiteren Verlauf dieser Reise kommen sicher noch Schottland und Irland dazu…





Wir sind also sozusagen „Westkäppeler“ und wenn wir das nicht sind, dann wenigstens oft „best-käppelet“😉

Es ist schon beeindruckend hier. Die Wege sind für meinen lädierten Fuss aber etwas anstrengend und ich gehe auch nicht allzu gerne an den Rand der Klippen (Schisshaas)…






Auf dem Wanderweg vom Parkplatz zur Pointe du Raz entdecken wir noch absolut riesige Disteln und einen grossen, speziellen Käfer. Google Lens sagt das sei eine Westliche Sattelschrecke (Ephippiger diurnus) und vom Aussterben bedroht.


Danach fahren wir weitere 220 km, wir brauchen auch ziemlich lange dafür, bis zur Smaragdküste im Norden der Bretagne. In Fréhel checken wir auf dem riesigen Camping Municipal ein. Ein hügeliges Waldstück direkt am Meer, ohne Parzellen, man sucht sich einfach selbst einen Platz. Leichter gesagt als getan, denn es ist schon halb sieben und gut belegt. Ausserdem können wir nicht überall ins Lot stellen, es geht wirklich dauernd auf und ab. Doch der dritte Versuch klappt und im Nachhinein merken wir , dass das sogar ein sehr guter Platz ist. Vis-á-vis ist nämlich gleich ein Bar-Container mit gekühltem Rosé 😉



Abendessen: Baguette mit Käse und Forellenmousse und immer ein bisschen nach oben schauen, damit man nicht von einem Riesen-Zapfen erschlagen wird. Night-Cup: Zwetschgen-Luz.




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