So wie dieser Erholungsurlaub angefangen hat, hört er auch wieder auf. Der Tag beginnt mit strahlendem Sonnenschein nach einer kalten Nacht.
Gegen Mittag fahren wir nochmals zum grossen Supermarkt und decken uns mit Wein, Apéro-Zeug, Käse und Pfeffersalami ein.
Bei Alain und Halina gibt’s eine lustige Degustation und wir kaufen auch noch seinen Rosé ein. Sie erzählen uns auch, dass die Regenfälle im Februar die schlimmsten seit mehr als 40 Jahren waren. Die Strasse habe es gleich zweimal weggeschwemmt. So sieht sie auch aus.

Während wir weg waren, bleibt das Zelt alleine stehen . Es war ganz simpel: Wir konnten einfach aus der Kederschiene „rausfahren“.

Nach dem netten Gespräch mit unseren Gastgebern räumen wir das Vorzelt aber zusammen. Besser jetzt als morgen früh, wenn es vom Tau ganz nass sein wird. Diese Anschaffung hat sich, vor allem für stationäre Aufenthalte, bewährt.

Nach einem Zmittag-Plättli wieder fleissig lesen und faulenzen an der ☀️ bis zum Sonnenuntergang. 1 1/2 Bücher habe ich geschafft in diesen paar Tagen.

Zum Znacht gibt’s Spätzli (Danke Claudia) mit Fleischkäse, den restlichen Zitronenkuchen und TV auf dem Handy (wir sind zu faul das iPad zu installieren)…

Andy bringt von der Zigi-Pause tolle Nachthimmel-Fotos mit. Irgendwann gehen wir schlafen, so viel faulenzen macht müde 😉


Wir sind früh wach. Abfahrtsmorgen halt, da machen wir normalerweise vorwärts. Bei minus 2 Grad packen wir zusammen und fahren kurz nach 7 über die Holperpiste los Richtung Norden.

Unterwegs noch ein letztes Croissant mit Cappuccino – es hat ziemlich wenig Verkehr, wir kommen in Frankreich ganz gut voran. Zwischen Genf und Lausanne ist es mühsamer und bei Wangen an der Aare stehen wir doch noch im Stau. Tja. Trotzdem sind wir Mitte Nachmittag wieder zuhause. Die Holzbeige steht noch.
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