Unser letzter Tag in UK beginnt mit strahlend blauem Himmel und einer wunderbaren Dusche mit Haare waschen.

Dann fahren wir die kurze Strecke nach Canterbury und laufen 10 Minuten auf der Stadtmauer direkt ins Zentrum. Sehr praktischer und günstiger Parkplatz beim Südbahnhof!







Die Kathedrale ist unser Ziel: 597 von Saint Augustine gegründet und heute ein ungeheuer wichtiges und wertvolles UNESCO-Kulturerbe!
Sie ist riesengross!






Sie ist unglaublich hoch!







Die ältesten Fenster sind aus dem 12. Jahrhundert. Das mit dem grabenden Mann ist von 1151, erklärt mir ein Guide. Wir haben keine Tour gemacht, aber diese Guides laufen herum und erzählen, wenn man zuhört. Mini-Talks nennt sich das – und ist super!







Sie ist bunt und gefüllt mit tausenden Geschichten.
In einem kleinen Raum finde ich meditative Licht-Installationen.
Ich könnte noch viel sagen, aber die Bilder sagen mehr aus.














Man sieht es überall: Dieses uralte Gebäude ist mit der grössten Vorstellungskraft und Handwerkskunst der letzten 1428 Jahre erbaut, vergrössert, ergänzt und über und über verziert worden. Und heutzutage wird es ständig restauriert und geschützt vor Feuchtigkeit und anderen Umwelteinflüssen und ab und zu auch „umdekoriert“. Grad kürzlich, hat mir der Guide erzählt, hätten Wissenschaftler von einer amerikanischen Universität einen Teil eines Fensters „gefunden“, der nach dem 2. Weltkrieg an einer falschen Stelle eingesetzt worden war… so was wird dann „geflickt“, das heisst mit der grössten Sorgfalt umgetauscht und gleichzeitig wird das Fenster mit zusätzlichen Glas verstärkt!

Nach dem Besuch der Kathedrale laufen wir noch ein bisschen durch die sehr belebten Gassen, kaufen bei einem syrischen Foodtruck feine Wraps und fahren dann nach Dover zum Fährhafen.





Diesmal gibt es unterwegs keine Verzögerungen (2016 sind wir auf dieser Strecke ja in einem Jahrhundert-Stau gelandet: 4 Stunden statt 30 Minuten), dafür dürfen wir am Terminal noch eine Weile warten…
… Zeit um Fotos zu sortieren, Blog zu schreiben und den Möwen zuzuschauen.
Good bye England.
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